Hier finden Sie nähere Informationen rund um unser Kurs-Programm : 
Ob diese Kurse schon alle in 2022 stattfinden, ist wegen
der Pandemie-Gefahr noch unbestimmt

Grüß Gott,

 

Mein Name ist Gabriela Heller-Skottke, ich hatte das große Glück, bei meiner Großmutter in Niederbayern im Landkreis Passau  in dem kleinen Dorf „Walchsing“ aufwachsen zu dürfen. Schon als Kind hat mich meine Oma jeden Tag mitgenommen, um spazieren zu gehen. Wir gingen fast jeden Tag in den nahe gelegenen Wald und  sammelten Himbeeren, Brombeeren, Walderdbeeren und Heidelbeeren. Im Herbst suchten wir  „Schwammerl“.  Auch den Beifuß habe ich bei Ihr kennen gelernt, meistens steckte sie ihn mir in meine Schuhe, wenn meine Füße schmerzten und ich keine Lust mehr hatte, noch weiter zu laufen. Mir hat das immer sehr gut gefallen. Vieles hatte ich vergessen, was meine Oma mir alles zeigte und erzählte. Während meiner Wildkräuter-Ausbildung zur Kräuterfrau bei Doris Grappendorf in Köddingen im schönen Vogelsberg ist mir vieles wieder eingefallen. Diese Ausbildung schloß ich im November 2008 mit einer Prüfung ab.

Ich möchte Sie gerne in meine Welt der „Wilden Kräuter“ entführen. Auf Spaziergängen erzähle ich Ihnen etwas über die Pflanzen und Kräuter, die am Wegesrand wachsen.

Wir können gemeinsam unsere Kräuter sammeln und ein Wildkräuter-Menü vorbereiten.

Kennen Sie ein Sauerampfer-Eis, Brennnessel-Chips oder Gundelrebe in Bitterschokolade? Lassen Sie sich überraschen.  

Zu jeder Jahreszeit gibt es etwas anderes zum Zubereiten.

 

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Ach du grüne Neune
 

 

Die Gründonnerstagssuppe ist wohl eine der ältesten Gerichte und wird traditionell mit neun verschiedenen Wildkräutern zubereitet. Schon unsere Vorfahren wussten um die Kraft des Grüns im Frühling. Sie wurde  am Gründonnerstag zubereitet, da mit dieser Suppe die Fastenzeit dann endgültig beendet wurde.

 

„Ihre symbolische Heil- und Trostkraft liegt in der Farbe und im Doppelsinn von neu und neun : Drei mal drei verweist auf eine sehr heilige Zahl, und neu sind die Pflanzen nach dem Winter“.                                                    Quelle: Gisula Tscharner

 

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Frauendreißiger

 

Die Zeit vom 15. August bis 14. September gilt als eine besondere und fruchtbare, sowie Glück bringende Zeit, sie wird deswegen „Frauendreißiger“ genannt.

An diesen Tagen begibt sich jede Frau auf ihre ureigene Suche nach ihren Pflanzen für das kommende Jahr. Wir wollen gemeinsam unsere Kräuter für die vor uns liegende Zeit  sammeln, zu einem Strauß binden und unsere eigene Seelen-Kräuter-Tinktur herstellen. Nach einer gemeinsamen kleinen Stärkung beenden wir diesen Tag.

 

„Finde Deine Pflanzen, die Dir Kraft geben,

Deine Seele stärken und die Dich begleiten“

 

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Grundausbildung Phythotherapie (nach Doris Grappendorf )

 

Die Ausbildungsreihe  beinhaltet insgesamt 6 aufeinander aufbauendeSeminarwochenenden.

In dieser Ausbildung möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, unsere heimischen Heilpflanzen zu erkennen, ein Wissen zu erlangen, wie aus den Pflanzen z.B. Tee, Tinkturen, Cremes und Öle hergestellt werden können und welche Pflanzen und Kräuter bei  welchen Krankheiten angewendet werden können.

Beim Räuchern von getrockneten Pflanzen wollen wir uns der Meditation widmen. Dabei beschäftigen wir uns auch mit der Geschichte und dem Brauchtum der Heilpflanzen, sowie deren Inhaltsstoffe und ihrer Wirkungen im Einsatz von z.B. bei Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Auch auf die Gefahren und Grenzen der Wirkungsweise von Heilpflanzen aus überlieferten Erkenntnissen werden wir eingehen.

Die sanften Methoden der Naturwickel und Auflagen und Wirkung auf den Körper werden ein besonderes Kapitel sein.

Ganz wichtig ist mir dabei die praktische Anwendung und Zubereitung. So werden wir auch viel draußen sein, um  unsere Pflanzen selbst zu  sammeln, riechen, fühlen, schmecken und anfassen. Wir erfahren, wie man naturschonend sammelt und nach alten traditionellen Methoden richtig herstellt.

Die Herstellung von Speisen in einer Wildkräuterküche bringt uns Praxisnähe in der täglichen Anwendung zuhause.

Sie brauchen keine Vorkenntnisse für diese Ausbildung. Alles, was benötigt wird, ist die Liebe und Achtung im Umgang mit unserer Natur, sowie die Begeisterung für unsere heimischen Heilpflanzen.

 

 

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Helfer aus der Natur
 

Können Pflanzen und Steine heilen?
 

 

An diesem Tage möchte ich Sie in die Welt der Steine einführen. Wir betrachten die Entstehungsgeschichte, die innere Kristallstruktur, ihre Farben und deren Wirkungen, sowie ihre Mineralklassen.

Wir vergleichen aber auch die Wirkungen von Steinen und Pflanzen.

„Heilen“ darf laut Gesetz nur, wer eine  geeignete Ausbildung dazu hat. Ich möchte erreichen, dass eine Veränderung der geistigen Haltung Ihre Gesundheit nachhaltig unterstützt und fördert. 

 

           „Stark werden wir nicht,
 

            indem wir Heilmitteln und Heilsteinen vertrauen,
 

            stark werden wir, indem wir diese verwenden,
 

            um das Vertrauen in uns selbst wieder zu gewinnen!“ 

                                      Zitat aus „Wellness-Steine“ von Monika Grundmann:

 

Jeder Teilnehmer lernt dabei, wie er seine persönlichen Steine findet, die er dann mit nach Hause nehmen kann.

 

 

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Intuitive Steinheilkunde
 

 

Wir betrachten die Steine unter verschiedenen Gesichtspunkten:

Den „Seelenstein“ wähle ich mit dem Auge. Ich greife zu, ohne nachzudenken, weil er mich anspricht.

Den „Körperstein“ wähle ich mit geschlossenen Augen aus einer Auswahl von Steinen aus. Ich lasse mich von meiner (meist linken)  Hand leiten, bis ich einen Impuls wahrnehme.

Den „Verstandesstein“ wähle ich mit der Unterstützung einer 2. Person aus, die mir Stichworte zu den verschiedenen Steinen nennt. Gibt es bei einem Wort eine (angenehme oder auch unangenehme) Resonanz, ist der Stein richtig.

Den „Geistesstein“ wähle ich auch wieder mit Hilfe einer 2. Person aus. Sie legt die Steine in einer Reihenfolge aus, für mich unsichtbar. Ich wähle eine Zahl aus und erhalte den entsprechenden Stein.

So habe ich mir 4 „persönliche Heilsteine“ ausgewählt.

          (Auszug aus : Michael Gienger: Die Steinheilkunde, Neue-Erde-Verlag ; 

                                  Astrid Hess: Edelsteine - warum und wie sie heilen )

 

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Meine Wilde Hausapotheke

 

Schon unsere Vorfahren bedienten sich des Wissens ihrer Kräuterfrauen, die für fast alle Gebrechen und Krankheiten ein Kraut oder sonstiges Mittel kannten. Da ihr Wissen damals eine vielen unheimlich vorkommende Macht bedeutete, wurden sie häufig als Hexen bezeichnet und bekämpft.

Wild wachsende Kräuter sind seit jeher ein Erste-Hilfe-Mittel bei vielen Krankheiten und Verletzungen gewesen. Wir lernen kennen, wie Kräuterfrauen in früheren Jahren sich die Kraft der Natur zunutze gemacht haben. Am Ende der Veranstaltung kann jeder Teilnehmer sein eigenes Körbchen  mit nach Hause nehmen.

  

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Naturkosmetik selbst gemacht!
 

 

Im Februar 2011 durfte ich zum ersten Mal mit Mädchen, die neun Jahre alt waren, Kosmetik selbst herstellen. Wir hatten einen Heidenspaß. Mit Lavendel-Reinigungskompresse haben wir angefangen, anschließend mit Grapefruit-Reinigungsmilch die hübschen Gesichter gereinigt und mit einer Möhrenmaske weitergemacht. Selbstverständlich haben sie von mir noch eine heiße Kartoffel-Nackenrolle zum Entspannen bekommen. Am Anfang der Veranstaltung haben wir erst unsere eigene Gesichtscreme und einen Lipclous hergestellt. Es war für alle Teilnehmer ein wunderschöner Abend!

Haben auch Sie Lust, Ihre eigene Naturkosmetik herzustellen? Ich würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden.  Sie erleben ein Verwöhn-Programm mit Entspannungs-Tips für Körper, Haut und Seele. 

 

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Neun-Jahres-Ausbildung zur Kräuterfrau

(nach Doris Grappendorf)

Teil I : Löwenzahn

 

Seit jeher war es alter Brauchtum, dass man bei einer Kräuterfrau neun Jahre in die Lehre ging.

Jedes Jahr widmete man sich einer einzigen Heilpflanze, um sie mit allen Sinnen kennen und lieben zu lernen.

Auch ich möchte diesen wunderbaren alten Brauch zu neuen Leben erwecken.

Diese Kräuterlehre richtet sich an alle Kräuterfreunde, die sich die Zeit nehmen möchten,

sich auf eine Jahrespflanze einzulassen.

 

Die Kräuterausbildung erstreckt sich über neun Jahre und der Einstieg ist jederzeit möglich.      

Dieser alter Brauch ersetzt nicht die Grundausbildung.

Dabei beginnen wir mit dem Löwenzahn.

 

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Ein Pfingstwochenende bei einer Sammel- und Kräuterfrau

 

Lasst uns den Alltag für ein paar Tage vergessen, nicht weit wegfahren

und doch ganz woanders SEIN .......

 

Wir wollen die Kraft der Kräuter, Pflanzen, Bäume und der Mutter Erde kennen lernen  und ihnen  näher kommen.

Wir werden ganz viel Zeit draußen verbringen, Wildkräuter kennenlernen, sammeln, um dann daraus leckere Mahlzeiten und starke Medizin zubereiten:

      -      Tinkturen und Essenzen

      -      Naturkosmetik, Balsame und Öle

      -     Medizinalweine und Liköre

      -      Räucher- und Kräuterbuschen

      -     Lagerfeuer, Märchen und Mythen


 

Am Samstag  werden wir Tinkturen und Essenzen zubereiten, sowie Räucherbuschen binden, beim Lagerfeuer Märchen und Mythen hören,  Lieder singen und so den ersten Tag ausklingen lassen.

 

Am Sonntag  Morgen geht es dann gemeinsam los, Kräuter und Blüten sammeln, um daraus unser gemeinsames Mittagessen zuzubereiten. Nach einer kleinen Mittags-Pause geht es dann weiter

mit der Zubereitung von Balsamen, Ölen und Salben.

 

Am Montag lassen wir kurz die beiden Tage  revue-passieren, dann geht es wieder los zum  Kräuter, Blüten und Pflanzen zu sammeln. Wir kochen daraus unser Mittagessen, um anschließend gut  gestärkt Kräuterweine und Liköre herzustellen.

 

Nach einer letzen Kaffee- und Kuchen-Pause  geht es dann nach einem hoffentlich schönen und aufbauenden Wochenende wieder  nach Hause.

 

Samstag von 16:00 Uhr – 21:00 Uhr

Sonntag von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Montag  von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Kosten: 230,00 Euro inclusive aller Materialien, Mappe und Verpflegung

Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.

 

 

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Pflanzen - Kristalle - Steine  mit der Kraft des Ostens

Pflanzen - Kristalle - Steine mit der Kraft des Westens

Pflanzen - Kristalle - Steine mit der Kraft des Südens

Pflanzen - Kristalle - Steine mit der Kraft des Nordens

 

Schon unsere Vorfahren waren seit jeher eingebunden in den Jahreslauf der Natur.

Ich möchte Euch einladen, mit mir durch den

                           Jahreslauf - Kreis - Rad     von Mutter Erde
 

zu gehen. Sie ist es, die uns jeden Tag trägt, nährt und uns im Ganzen wieder heilen kann.

Sich mit unserer Mutter Erde , den Pflanzen, Kristallen und Steinen zu verbinden und sich mit allen Sinnen zu öffnen, bietet jedem von uns die Möglichkeit, sich wieder in den Fluß des Lebens zurück zu finden, sich zurück zu erinnern.

Die Natur schenkt uns ihren Rhythmus, Reinigung, Gesundheit, Kraft, Fülle und Stille.

Nimm Dir die Zeit, sich voller Vertrauen auf diesen Rhythmus einzulassen, vielleicht kann so die eine oder andere Pflanze oder ein Kristall auch zu Deinem Wegbegleiter werden.

Unter diesen Aspekt habe ich diese Seminarreihe

„Vom Erwachen, der Wurzelzeit bis zum Rückzug und der Stillen Zeit“

zusammengestellt.

Es würde mich sehr freuen, Dich in meiner Welt der Pflanzen und Steine begrüßen zu dürfen.

 

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Räuchern
 

 

kenne ich aus meiner Jugendzeit in Niederbayern. Bei meiner Freundin, die selbst einen eigenen Bauernhof hat, war es ganz normal, zu bestimmten Anlässen zu räuchern.

Damals wußte ich noch nicht, um was es ging, aber mir gefiel der Duft. Und es war auch immer eine ganz besondere Stimmung, wenn der Vater meiner Freundin mit seinem Zunderschwamm durch seinen Kuhstall ging. Heute weiß ich etwas mehr darüber, und meine Freundin und ich müssen noch so manches mal darüber schmunzeln, wenn wir uns daran zurück erinnern. Was damals als vollkommen normal empfunden wurde, wird heute manchmal als „esoterischer Schmarrn“ abgetan. Dank der Bücher und Seminare,  die vom Räuchern handeln, erinnern wir uns wieder und bringen das Räuchern wieder in unseren Alltag ein.

Ein ganz besonderes Seminar für mich war bei Thomas Kinkele.

In seinem neuen Buch „Heimische Räucherpflanzen“ das im Windpferd Verlag 2010 erschienen ist, beschreibt er auf Seite 32 ein wundersames Erlebnis:

„Ich möchte hier ein wunderbares Erlebnis schildern, das zu diesem Zeitpunkt mit einer Gruppe stattgefunden hat. Wir hatten ein zeremonielles Räucherritual mit heimischen Pflanzen erlebt. Ein Zyklus von neun aromatischen Pflanzenstoffen wurde gemeinsam durchgeführt, bei dem jeder Teilnehmer individuelle Empfindungen zum Ausdruck bringen konnte. Das Ritual stand unter dem Leitgedanken der Kontaktaufnahme und sollte einen Schritt zur inneren Selbstbestimmung und Liebesfähigkeit unterstützen. Das Tor der Werte als Eröffnungsmoment wurde mit Holunderblüten und Mark durchschritten, dessen Duft als leicht und süßlich, aber mit einer sehr tiefen, energetischen Schwingung wahrgenommen wurde. Acht weitere Kräuter folgten. Eine äußerst intensive Erfahrung von Verbundenheit stellte sich ein; wesentliche Themen traten bei den Teilnehmern zu Tage, die deutlich machten, warum eine vollständige Hingabe an den Augenblick der  Liebe im normalen Leben für sie oder ihn nicht möglich war. Kathrin zum Beispiel hatte von ihrer Mutter als kleines Kind immer nur gehört, wie häßlich und unattraktiv sie sei. Jetzt, als wirklich gut aussehende, reife Frau von fünfunddreißig Jahren, glaubte ihr inneres Kind dies immer noch und sie litt erheblich unter Neurodermitis. Im Gegensatz dazu erfuhr Stefanie, eine junge Frau mit autistischen Zügen, wegen ihrer liebreizenden optischen Erscheinung als Kind immer höchste Aufmerksamkeit, was sie veranlasste, sich so hässlich wie möglich zu machen. Sie zog sich von der Welt zurück, um nur „echte“ Zuwendung zu bekommen. Beide konnten ihrem blockierten Verhältnis zu Liebe und Kontakt nachspüren und einen Schritt in Richtung Lösung tun.

Mit großer Dankbarkeit wurden von allen Teilnehmern solche Offenbarungen empfangen. Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Tanz der vier Himmelsrichtungen im Zaubergarten. Nach etwa fünfundvierzig Minuten waren die Tanzenden derart energetisiert, dass alle sich nach Abschluss des Tanzes ins Gras fallen ließen, um die Bodennähe zu spüren.

Einem inneren Implus folgend, der sich durch intensives Kribbeln im ganzen Körper bemerkbar machte, sprang ich auf, um die Gruppe für das Tagwerk zu motivieren. In diesem Moment formierte sich ein wunderbares Bild: Alle hatten sich halbwegs erhoben, als ein sanfter Windstoß eine Wolke von Kirschblütenblättern spiralförmig genau über die Gruppe herniederrieseln ließ. „Frau Holle schüttelt ihre Betten aus“ stand wie ein einziger Gedanke im Raum und ein wundersamer Friede lag über der sonnendurchfluteten Wiese. Im nächsten Augenblick schwebte ein Storch in etwa fünf Metern Höhe heran, drehte einen Kreis über der Gruppe und entfernte sich wieder mit leichtem Flügelschlag. Ungläubiges Staunen lag in allen Gesichtern.

Was für ein visionäres Bild, wenn man weiß, dass der Storch als Bote der Frau Holle gilt. Frau Holle hilft den Gebärenden und schützt die Kinder. Sie ist in der Mythologie mit dem Storch verbunden, der die Zukunft sichert, indem er die Seelen der Neugeborenen aus dem Jenseits begleitet. Für alle, die diesen Augenblick erlebt hatten, bot sich ein Ausblick auf die goldene Zukunft der Liebenden“.
 

Ich durfte diesen wunderbaren Augenblick, wie Thomas ihn beschrieben hatte, damals miterleben und  bekomme immer noch ein ganz warmes Bauchgefühl, wenn ich mich zurück erinnere. Vielen Dank noch einmal an Thomas und an seine Frau Ingeborg. Ihr seid ganz besondere Menschen mit viel Liebe im Herzen.

Ich habe viel dazu gelernt in den letzten Jahren, und deshalb möchte ich auch in Zukunft  einen Kurs anbieten, der Räuchern „wia bei mia dahoam“  heißt. Ich zeige Ihnen, wann, wie und warum man räuchert. Bei schönem Wetter gehen wir nach draußen, bei schlechtem Wetter bleiben wir drinnen

und gehen in meinen Seminarraum über unserem Laden, mit Blick auf das Licher Schloß.

 

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Reflexzonen-Massage
 

 

Wir lernen die Handhabung von Edelsteingriffeln und Steinen für verschiedene Anwendungen im täglichen Leben. Diese „Zauberstäbe“ werden inzwischen von vielen Anwendern für Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden eingesetzt. Wir werden einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten erhalten, Körper, Geist und Seele gleichzeitig zu berühren.

 

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Reiki mit Edelsteinen
 

 

Reiki  (sprich „Reekii) ist eine uralte Heilkunde, die im 19. Jahrhundert in Japan wieder entdeckt wurde. Sie bedeutet „Universelle Lebensenergie“ und wird durch sanftes Auflegen der Hände in den eigenen Körper oder in einen anderen Organismus von Mensch, Tier oder Pflanze weitergeleitet.  Es ist eine natürliche Methode zur Aktivierung und Verstärkung der Selbstheilungskräfte und des Energie-Flusses im Körper, es fördert das Gleichgewicht von Körper und Seele und wirkt auf allen Ebenen (körperlich, geistig, emotional und seelisch), harmonisierend und unterstützend.

Reiki führt zu einer tiefen Entspannung, mehr Harmonie und Lebensfreude und fördert die Entwicklung zu mehr Selbstliebe.

Man kann es aber auch wunderbar mit Edelsteinen kombinieren und ist dabei kinderleicht zu erlernen.   

 

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Tinkturen, Weine, Liköre, Salben  selbst herstellen

 

Auf einem gemütlichen Spaziergang lernen wir längst vergessene Wildkräuter kennen, wo und wann sie wachsen. Anschließend werden wir sie zu Kräuter-Weinen, Tinkturen und Salben verarbeiten. Jeder kann seine erstellten Erzeugnisse in Flaschen mit nach Hause nehmen!

 

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Wassersteine und ihre Wirkungen
 

 

Steine in einen Trinkwasser-Krug gelegt verändern nachweislich die Struktur der Wassermoleküle in positiver Weise. Das Wasser wird angenehmer trinkbar und besser bekömmlich. Verschiedene Steine vermitteln verschiedene Informationen. Wir betrachten ihre Wirkungen und erfahren etwas über die Pflege der Steine. Wir haben eine große Auswahl von Wassersteinen vorrätig, auch auf individuellen Bedarf zusammengestellte Mischungen.

 

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Wickel und Kompressen

 

Wir lernen die Kraft unserer heimischen Wildkräuter und Pflanzen kennen, wie sie wirken, ihren Nutzen und ihre Anwendung für Wickel und Kompressen. Weiterhin stellen wir einfache Salben her.

 

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Wissen der "weisen Kräuterweiber "
 

Schon unsere Ahninnen hatten magische, heilende, nährende und kräuterkundige Kräfte in sich, die sie benutzten, um sich und ihre Gemeinschaft gesund zu erhalten und zu nähren. Diese alten Wissen möchte ich gerne mit neuen Kräuterwissen verweben.
 

Unsere Mutter Erde hält wunderbare Gaben für uns bereit, die sich lohnen entdeckt und weiter verarbeitet zu werden.
 

Wir wollen unsere eigenen Mittel selbst herstellen, 
 

wie z.B.: Salben, Cremes, Seifen, Tinkturen, Weine, Liköre, Mahlzeiten zubereiten,  sowie 

Räuchermaterial und einiges mehr zusammen stellen.
 


 

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Haben Sie spezielle Fragen zu einzelnen Kursen, sprechen Sie uns an.